Die Kinder in der Mitte der Gemeinde – Beten wirkt

16.06.2024

Hirte Karl-Heinz Feihl feierte am Sonntag, den 16.06.2024 den Gottesdienst mit der Kirchengemeinde und stellte die kleinen Glaubensgeschwister in den Mittelpunkt. Die Kinder der Kirchengemeinde gestalteten den Gottesdienst aktiv mit, indem sie die Gottesdienstbesucher begrüßten, den Gottesdienst mit Gesang mitgestalteten und den Altar schmückten.

Hirte Feihl diente den Großen und Kleinen mit dem Wort aus 2. Mose 20, 2-3:
„Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“

Zu Beginn des Gottesdienstes berichtete der Hirte der Gemeinde, dass die Kinder gemeinsam in der Kirche übernachtet hatten und ihm in der Früh die Nachricht „Wir sind schon da und warten auf dich!“ geschickt hatten. Er übertrug diese Nachricht der Kinder auf die geistliche Ebene: Gott ist da und er wartet in jedem Gottesdienst auf uns. Es liegt an uns, die Einladung anzunehmen. Denn die Voraussetzung für eine besondere Verbindung und Nähe zu Gott ist unser Glaube und unser ungeteiltes Herz.

Das Gebet ist ein Gespräch mit Gott, in dem wir uns mit völligem Vertrauen an ihn wenden. Wann und wie sich ein Gebet auswirkt entschiedet allein der Herr, doch durch den Trost des heiligen Geistes sind wir gewiss, dass kein einziges Gebet ungehört bleibt.


Diakonin Melanie Feihl betonte die Souveränität Gottes. Sie erinnerte daran, dass Kinder Eltern und Lehrer haben, auf die sie hören und nach denen sie sich richten sollen. Die Erwachsenen haben Vorgesetzte und Chefs, auf die sie hören müssen und nach denen sich zu richten haben. Wenn wir uns an Gott orientieren, erleben wir, dass er es immer am aller Besten mit uns meint und nur das aller Beste für uns möchte. Gott kennt und versteht uns in Allem und liebt uns. Vertrauen wir uns ihm an und richten wir unser Leben nach ihm aus. So kann Gott dann auch durch uns wirken.


W. Degenfellner Werner | N. Degenfellner