Woche 37 / 2026

15.09.2026

Mit dem Stammapostel in Budapest und Wien

Die erste Septemberwoche brachte ein paar wohltuende Ferientage mit sich. Am Mittwoch, 2. September, fand die Urnenbeisetzung von Apostel i.R. Theodor Hirschi statt. Es war daneben eine erholsame Woche. Einfach in der Kirchenbank zu sitzen und dem Wort zu lauschen, tat gut.

Letzte Woche, am Mittwochabend, wurde in der Gemeinde Zumikon Gottesdienst gefeiert, zu dem auch die Gemeinde Zürich-Hottingen eingeladen war. Ein erwachsener Bruder durfte zur Freude aller versiegelt werden. Zudem wurde ein Diakon nach 43-jähriger Amtstätigkeit in den Ruhestand versetzt.

Danach stand ein Wochenende mit dem Stammapostel auf dem Programm. Am Freitag ging die Reise nach Budapest. Da am darauffolgenden Montag und Dienstag eine Präsenzsitzung der Internationalen Koordinationsgruppe geplant war, waren auch die Bezirksapostel John Schnabel (USA) und Peter Lambert (Südafrika) für das gesamte Wochenende eingeladen.

Als Gastapostel begleiteten uns:

  • Jürgen Loy, Süddeutschland
  • Carsten Denker, Westdeutschland und
  • Dimitrios Diniz, Westdeutschland.

Aus dem eigenen Bezirksapostelbereich nahmen die Apostel Matthias Pfützner, Reto Keller, Rolf Camenzind und Vasile Cone teil. Apostel Uli Falk aus Norddeutschland musste krankheitsbedingt leider fehlen. Das war sehr schade, weil zusammen mit ihm wären sonst genau zwölf Apostel gemeinsam unterwegs gewesen.

Am Samstagmorgen feierte der Stammapostel einen Gottesdienst in Budapest, an dem alle Geschwister aus Ungarn teilnahmen. Die musikalischen Beiträge bereiteten allen grosse Freude, und es steht zu hoffen, dass dieser Festgottesdienst den ungarischen Geschwistern noch lange in stärkender Erinnerung bleiben wird. Nach dem gemeinsamen Mittagessen ging die Reise mit dem Zug weiter nach Wien.

Am Sonntagmorgen fand für den Bezirk Wien der Gottesdienst in einem Saal statt. Die tiefgehenden Gedanken, die herrliche und zu Herzen gehende Atmosphäre möge allen Teilnehmenden zur Stärkung geworden sein.

Mit herzlichen Grüssen
Thomas Deubel